Kräuteröle individuell herstellen

Schwarz Cranz Kräuteröl

Thinkstockphotos, iStock, zi3000

In jeder Küche findet man Speiseöle, ob Sonnenblumen-, Raps- oder Olivenöl. Sie verfeinern den Geschmack von Fleisch, Fisch und Salaten, aber auch von Saucen. Gerade in der italienischen Küche darf Olivenöl nicht fehlen. Sei es für Tomate-Mozzarella oder für die Herstellung von Pesto.

Die Öle können aber noch – je nach Belieben – mit Kräutern verfeinert werden.

Dazu brauchen Sie

  • 750 ml extra natives Olivenöl
  • 4 Zweige Kräuter: Rosmarin, Basilikum, Oregano, Thymian
  • 1 wiederverschließbare Flasche, zum Beispiel eine Flasche mit Bügelverschluss

Als erstes müssen die Kräuter sorgfältig gewaschen und getrocknet werden (vorsichtig mit einem Küchentuch abtupfen). Damit die Kräuter richtig trocken sind, sollten sie bestenfalls über Nacht in ein Tuch eingeschlagen liegen gelassen werden.
Sind die Kräuter getrocknet, schieben Sie die Zweige in die wiederverschließbare Flasche und gießen Sie das Olivenöl darüber. Danach schließen Sie die Flasche und lagern sie drei bis vier Wochen an einem dunklen, kühlen Ort.
Nach der Ziehzeit müssen die Kräuter entfernt werden. Dazu gießen Sie das Öl durch ein Sieb und fangen es in einer Schüssel auf. Es kommt ohne die Kräuter zurück in die Flasche und wird nun wieder dunkel und kühl gelagert.
Das Kräuteröl kann auch frei nach eigenem Gusto kreiert werden, zum Beispiel nur mit Basilikum.

Das Kräuteröl passt auch sehr gut zu unserem Zwiebelsalat.

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