Broccoli-Suppe

Schwarz Cranz Broccoli-Suppe

Zutaten für 4 Personen

  • 75 g Schwarz Cranz Schinken
  • 500 g Broccoli
  • 700 ml Brühe
  • 150 ml Sahne
  • 1 Zwiebel
  • Landbrot

Die Zwiebel fein hacken und den Broccoli putzen und klein schneiden. Die Zwiebelstückchen andünsten, den Broccoli hinzufügen, mit der Brühe auffüllen und circa 12 Minuten köcheln lassen. Nun die Sahne einrühren. Zuletzt die Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Die Schinkenwurst klein schneiden und vor dem Servieren zur Suppe geben. Perfekt dazu passt Landbrot. Guten Appetit!

Maiskolben

Schwarz Cranz Maiskolben

Thinkstockfotos, iStock, ArthurHidden

Als klassische Grillbeilage sind Maiskolben auf jedem Grill gerne gesehen. Schwarz Cranz zeigt, wie einfach und schnell leckere Maiskolben zubereitet werden.

Um Grillzeit zu sparen, kann der Mais 20 Minuten in kochendem Wasser vorgegart werden. Ohne Vorgaren verlängert sich die Grillzeit entsprechend.

Damit der Maiskolben einen besonderen Geschmack erhält, eignet sich eine leckere Knoblauch-Chili Butter. Hierfür einfach ein Knoblauchzehe und eine Chili fein hacken. Anschließend in geschmolzener Butter verrühren. Mit Kräutern verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den mit der Butter bepinselten Maiskolben circa 15 Minuten auf dem heißen Grill garen, alle zwei Minuten wenden und neu mit der Butter einstreichen. Das sorgt für einen besonders saftigen und intensiven Geschmack.

Da bei Maiskolben auf Besteck verzichtet wird, eignen sich Zahnstocher oder spezielle Maiskolbenhalter, die in den beiden Enden des Maiskolbens gesteckt werden und als Halterung dienen.

Gnocchi mit Salbei

Schwarz Cranz Gnocchi mit Salbei

Zutaten für 4 Personen

  • 125 g Schwarz Cranz Gourmet Salami
  • 800 g Gnocchi aus dem Kühlregal
  • 100 g Butter
  • ½ Bund Salbei
  • 1 Stange Lauch
  • 3 EL grober Parmesan
  • Wahlweise: Pinienkerne

Gnocchi nach Anweisung gar kochen. Salami, Salbei und Lauch in feine Streifen schneiden. Nun die Salami und den Lauch mit etwas Butter in einer großen Pfanne anbraten. Die restliche Butter und den Salbei hinzugeben und alles vermengen. Die gekochten Gnocchi hinzufügen und wiederum vermischen. Auf einem Teller servieren und mit grobem Parmesan verfeinern.

Guten Appetit!

Brötchensonne aus dem eigenen Backofen

Schwarz Cranz Brötchensonne

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Eine Brötchensonne lässt sich mit nur wenigen Zutaten backen. Die meisten davon findet jeder vermutlich in der eigenen Küche. Das Schöne an der Sonne: Sie lässt sich gut portionieren und ist bei der Grillrunde eine leckere und dekorative Beilage.

Zutaten für 50 Brötchen

  • 1 Würfel Hefe
  • 500 ml warmes Wasser
  • 1 kg Mehl
  • 8 EL Öl
  • 1 EL Salz
  • ½ EL Zucker
  • 2 EL Milch
  • 1 Ei

Körner nach Wahl (zum Beispiel Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Mohn, Sesam)

Hefe und Zucker werden im warmen Wasser aufgelöst. Anschließend Mehl, Salz und Öl dazugeben und gut durchkneten. Den Teig nun mit einem Tuch abdecken und für 30 Minuten, zum Beispiel unter einer Decke, gehen lassen. Danach den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmals durchkneten. Am besten sollten Sie dies auf einer bemehlten Arbeitsfläche tun.

Während der Backofen auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizt, werden runde Brötchen (jeweils circa 40 g schwer) aus dem Teig geformt. Diese werden dann auf ein Blech mit Backpapier gelegt – natürlich nah beieinander in der Form einer runden Sonne.

Nun die Milch und das Ei miteinander verquirlen und die geformten Brötchen damit bestreichen. Jetzt fehlen nur noch die Körner, die nach Belieben verteilt werden können. Danach kommt die Sonne für 25 bis 30 Minuten in den Backofen.

Tipp: Zu den frischen Brötchen schmeckt eine selbst gemachte Kräuterbutter besonders gut!

Kräuteröle individuell herstellen

Schwarz Cranz Kräuteröl

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In jeder Küche findet man Speiseöle, ob Sonnenblumen-, Raps- oder Olivenöl. Sie verfeinern den Geschmack von Fleisch, Fisch und Salaten, aber auch von Saucen. Gerade in der italienischen Küche darf Olivenöl nicht fehlen. Sei es für Tomate-Mozzarella oder für die Herstellung von Pesto.

Die Öle können aber noch – je nach Belieben – mit Kräutern verfeinert werden.

Dazu brauchen Sie

  • 750 ml extra natives Olivenöl
  • 4 Zweige Kräuter: Rosmarin, Basilikum, Oregano, Thymian
  • 1 wiederverschließbare Flasche, zum Beispiel eine Flasche mit Bügelverschluss

Als erstes müssen die Kräuter sorgfältig gewaschen und getrocknet werden (vorsichtig mit einem Küchentuch abtupfen). Damit die Kräuter richtig trocken sind, sollten sie bestenfalls über Nacht in ein Tuch eingeschlagen liegen gelassen werden.
Sind die Kräuter getrocknet, schieben Sie die Zweige in die wiederverschließbare Flasche und gießen Sie das Olivenöl darüber. Danach schließen Sie die Flasche und lagern sie drei bis vier Wochen an einem dunklen, kühlen Ort.
Nach der Ziehzeit müssen die Kräuter entfernt werden. Dazu gießen Sie das Öl durch ein Sieb und fangen es in einer Schüssel auf. Es kommt ohne die Kräuter zurück in die Flasche und wird nun wieder dunkel und kühl gelagert.
Das Kräuteröl kann auch frei nach eigenem Gusto kreiert werden, zum Beispiel nur mit Basilikum.

Das Kräuteröl passt auch sehr gut zu unserem Zwiebelsalat.

Grillen: Selbst gemachte Kräuterbutter für Steak und Brot

Schwarz Cranz Kräuterbutter

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Kräuterbutter lässt sich ganz einfach und schnell selbst zubereiten. Welche Kräuter Sie verwenden, ist ganz Ihnen überlassen. Sie können verschiedene Kräuter kombinieren. Sie können aber auch nur eine Kräutersorte nehmen, zum Beispiel Petersilie oder Basilikum.

Dazu brauchen Sie

  • 100 g Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • Paprikapulver, edelsüß
  • Kräuter (frisch oder TK)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Wahlweise: Zitronensaft

Am einfachsten ist es, wenn Sie die Butter bei Raumtemperatur weich werden lassen. Pressen Sie die Knoblauchzehe und hacken Sie die Kräuter fein. Knoblauchzehe, Butter und Kräuter werden nun in einer Schale miteinander vermengt und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abgeschmeckt. Wer mag, kann Zitronensaft hinzufügen.

Ist die Masse gut vermengt, kann die Kräuterbutter in Form gebracht werden. Sie können sie als Rolle formen und später in kleine Scheiben portionieren oder Sie füllen die Butter in einen Spritzbeutel und formen kleine Tupfer.

Nach dem Formen stellen Sie die Butter am besten in den Kühlschrank, damit sie wieder fest wird.

Nun können Sie die Butter beim nächsten Grillfest servieren. Sollte etwas übrig bleiben, können Sie Fischgerichte oder Gemüse damit verfeinern oder Sie essen sie einfach auf Brot.

Für eine längere Aufbewahrung sollten Sie die Butter in Folie einschlagen und einfrieren.

Zwiebelsalat

Schwarz Cranz Zwiebelsalat

Zutaten für 4 Personen

  • 125 g Schwarz Cranz Gourmet Pfeffrige Salami
  • 700 g gemischte Zwiebeln
  • 1 Porree
  • 1 Salatkopf
  • 1 EL Balsamico
  • 1 EL Olivenöl
  • Wer mag: Baguette

Sowohl Zwiebeln als auch Porree waschen und klein schneiden. Alles zusammen in einer Pfanne mit dem Olivenöl glasig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Salatkopf waschen und in Stücke zupfen. Alles zusammen mit Salami anrichten und mit ein wenig Balsamico abrunden. Dazu passt Baguette.

Guten Appetit!

Senf – Der beliebteste Begleiter zur Grillwurst

Schwarz Cranz Senf

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Ob Thüringer, Schinkengriller oder Krakauer – für viele darf der Wurstbegleiter schlechthin, Senf, nicht fehlen. Bereits vor 3.000 Jahren kannten die Griechen das Gewürz und nutzten es zur Veredelung von Speisen. Wir verzehren pro Haushalt mehr als einen Liter im Jahr. Das Produkt zum Würzen ist damit – noch vor dem Ketchup – der Deutschen Liebling.
Insgesamt sind über 40 Senfsorten bekannt, wobei die weißen und schwarzen Senfkörner am meisten verbreitet sind. Aus diesen Körnern den beliebten Tafelsenf herzustellen, ist kinderleicht.

Schwarz Cranz zeigt, wie schnell man Senf selber machen kann:

Benötigt werden (je nach Geschmack und Schärfe) schwarze oder weiße Senfkörner. Aber auch andere Senfkörner (zum Bespiel rosa oder gleich bunt) sind in Ordnung. Die Körner zusammen mit Gewürzen nach Wahl, wie zum Beispiel Kardamom, Pfeffer, Chili oder Piment schön fein mahlen.

Vorsicht beim Zerkleinern: Die Senfkörner dürfen sich nicht erwärmen, da der Senf dann schnell einen bitteren Geschmack bekommen kann.

Im nächsten Schritt den gemahlenen Gewürzen Essig und Wasser hinzufügen (Verhältnis 2:1). Statt Wasser darf auch gerne Saft oder Wein genommen werden. Dazu etwas Zucker und Salz geben, alles gut verrühren, in ein luftdichtes Gefäß füllen und das Erzeugnis mindestens zwei Wochen reifen lassen, bevor es verzehrt wird.
Selbstverständlich kann der Fantasie freien Lauf gelassen werden und verschiedene Komponenten, wie beispielsweise Honig und Dill hinzugefügt werden.

Unterschied zwischen Salami und Cervelatwurst

Schwarz Cranz Genusstipps - Unterschied Salami/Cervelat

Salami ist wohl eine der beliebtesten Wurstsorten in Deutschland. Doch kennen Sie den Unterschied zwischen Salami und Cervelatwurst?

Früher noch bestand die Salami aus Maultier- oder Eselfleisch, heutzutage wird nur Rind und Schwein verarbeitet. Dort gibt es auch schon den ersten Unterschied. Während Salami aus Maultierfleisch bestand, wurde die Cervelatwurst ursprünglich aus tierischem Hirn hergestellt. Das hat sich aber auch geändert, sodass die heutige Cervelatwurst aus Muskelfleisch und Speck vom Schwein und Rind besteht.

Im Grunde liegt der Unterschied in der Herstellung und im Reifeprozess der Würste: Während die Cervelatwurst nur kurz geräuchert wird, um dann noch ein paar Tage zum Reifen zu hängen, muss eine Salami schon mal mehrere Wochen reifen. Hinzu kommen natürlich auch die verschiedenen Gewürze, die die Würste so besonders machen.

Beide Würste schmecken warm und kalt zu Brot, der kulinarischen Vorstellung sind da kaum Grenzen gesetzt. Manche essen sie auch gern zu Gemüse oder im Wurstsalat. Für die Gesundheit sollten Sie aber daran denken, dass geräucherte und gepökelte Waren nicht zu sehr gebraten werden sollen, weil dadurch ungesunde Stoffe entstehen können.

Radieschen-Suppe

Schwarz Cranz Radieschen-Suppe

Zutaten für 4 Personen

  • 125 g Schwarz Cranz Backschinken
  • 600 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 100 ml Sahne
  • 700 ml Brühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Bund Radieschen
  • Kresse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker

Zu Beginn die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Nun eine Zwiebel klein hacken und in einem Topf andünsten. Zu der Zwiebel 700 ml Brühe sowie die Kartoffeln hinzugeben und bei mittlerer Hitze 20 Minuten kochen lassen. Währenddessen die Hälfte der Radieschen würfeln und ca. 7 Minuten mitkochen lassen. Nun 100 ml Sahne einrühren und die fast fertige Suppe mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Als letzten Schritt die 125 g Backschinken und den Rest der Radieschen in Streifen schneiden und hinzugeben. Die Suppe noch mit Kresse garnieren und servieren.

Guten Appetit!